Gute Mama – schlechte Mama

Mama sein

Gute Mama– schlechte Mama?

Sich übers Mama sein definieren!?!

Für viele Frauen die echte Erfüllung und von der Gesellschaft gerne gesehen. Doch was ist wenn es für einen selber nicht die reine Erfüllung ist Mama zu sein? Ist man dann sofort eine schlechte Mutter?

Meiner Meinung nach NICHT!

Aufopferung der richtige Weg?

Ich bin 34 Jahre alt und 3-fache Mama. Meine Kinder sind 12, 7 und 4 Jahre alt. Ich war sehr jung als ich Mutter wurde und glaubte: „Wenn es meinen Kindern gut geht, dann geht es mir auch gut.“ Doch diese „Aufopferung“ kostete enorm viel Kraft und Energie. Durch verschiedenen Situationen und auch Rückschläge in meinem Leben weiß ich jetzt dass es nur so funktioniert:

„Wenn es mir gut geht, dann geht es auch meinen Kindern gut.“

 


Dadurch habe ich kein schlechtes Gewissen mehr, dass ich nicht nur vormittags arbeite wenn die Kids in der Schule und im Kindergarten sind, sondern auch an 3 Abenden in der Woche meine Fitnesskurse leite und 2x/Woche laufen gehe, denn das alles zusammen erfüllt mich und trägt zu meiner Ausgeglichenheit bei. Ich merke sofort, dass mir die Zeit für mich fehlt wenn ich viel gereizter und unausgeglichener und dadurch dann nicht bereit und aufnahmefähig für die Bedürfnisse meiner Kinder bin. Und Kindern Vorzuleben dass man etwas leisten muss um im Leben etwas zu erreichen oder ihnen Freude am Sport und einem gesunden Lebensstil zu zeigen ist ja auch nicht unbedingt etwas Schlechtes.

Mama sein

Sich übers Mama sein definieren ist für viele: rund um die Uhr für die Kinder verfügbar zu sein und ihnen alles zu erleichtern. Sich immer hinten anzustellen und die eigenen Bedürfnisse zu vergessen.

Doch erleichtert das den Kindern die Zukunft? Ich denke nicht.

Meiner Meinung nach ist es wichtiger den Kindern zu erlauben selbstständig zu werden und nicht Angst davor zu haben wenn sie einmal ihr eigenes Leben führen wollen. Um eine gute Mutter zu sein ist es wichtig, auf sich selber zu schauen auch wenn es oft nicht das ist, was die Gesellschaft von einem erwartet.

 

Gastbeitrag von Katrin Künzel
http://www.katrinkuenzel.at/

 

ENGLISH

Good mother – bad mother?

Defining Mommy !?

For many women the real fulfillment and by the company gladly seen. But what if it is not for a pure fulfillment to be mama? Are you immediately a bad mother if you don´t?

Not in my opinion!

Is sacrifice the right way?

I am 34 years old and triple mom. My children are 12, 7 and 4 years old. I was very young when I became a mother and thought, “If my children are doing well, I am fine.” But this “sacrifice” cost a lot of energy and energy. Through various situations and also setbacks in my life I now know that it only works like this:

“If I am doing well, my children will be fine.”

I do not have a guilty conscience that I work not only in the mornings when the kids are at school and in the kindergarten, but I also run my fitness classes 3 times a week, and run twice a week, because all this meets me and contributes to my equilibrium. I immediately notice that I lack the time for me when I am much more irritated and unbalanced and thus then not ready and receptive to the needs of my children. And to live with children before you have to do something to achieve something in life or to show them pleasure in sport and a healthy lifestyle is not necessarily a bad thing.

Be a Mom

Defining Mommy is for many: to be available around the clock for the children and to make everything easier for them. Always stay behind and forget your own needs.

But does this make things easier for the children? I do not think so.

In my opinion, it is more important to allow the children to become self-sufficient and not to be afraid of their own life. To be a good mother, it is important to look at yourself, even if it is often not what society expects from one.

 

Guest contribution by Katrin Künzel
Http://www.katrinkuenzel.at/

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